Cobbler's Irish Pub Online 2.0

Cobbler's Irish Pub Online 2.0

Cobbler's Irish Pub

  • flickr/cobblers
  • myspace/cobblers
  • picasa/cobblers
  • twitter/cobblers
  • youtube/cobblers
  • Über uns
  • Anfahrt
  • Getränke
  • Steel Darts
  • The Celtic Concerts
    • 2009 / 2010
    • 2010 / 2011
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Haftung
  • RIP Alistair Hulett – He fades away

13. Mai 2010 The McCalmans

Posted in 2009 / 2010, Celtic Concerts, News by admin
Mai 01 2010
TrackBack Address.

The McCalmans final farewell tour 2010

Due to the enormous response for the last McCalmans concert at the Cobbler’s, we regret to announce we have had to close registrations.
We are overwhelmed by the popularity of the Macs, registration started 23. April 19:00 and within 2,5 hours 180 tickets were gone!

Experience tells that maybe 10 to 15 of the 180 people will/can not make it to the concert, so there still is a minimum chance to get a ticket at the door.

We hope the coming concert will be an amazing evening for all of us, on stage and off stage!


[ The McCalmans Farewell Tour 2010 ]

The McCalmans


Macs ausverkauft!
Für alle, die es noch nicht wissen: Wie immer spielen die McCalmans das Abschlusskonzert unserer Saison. Noch dazu ist dies das letzte Konzert der Macs im Cobbler's, die McCalmans sind auf Abschiedstournee!
Der Vorverkauf startete am 23.04. um 19:00 Uhr, 2 1/2 Stunden später waren 180 Tickets reserviert!
Wenige Restkarten gibt es nur noch mit viel, viel Glück an der Abendkasse!

[ 60's in the Waverley ]
Es gibt wohl kaum eine Gruppe, die auf eine so bewegte Vergangenheit mit riesigem Erfolg und auch traurigen Ereignissen zurückblicken kann, wie The McCalmans. Schon 1964 gegründet, steht das Trio aus Schottland nunmehr seit 46 Jahren auf großen und kleinen Bühnen dieser Welt ... und feiert einen Erfolg nach dem anderen.

Sie veröffentlichen 2010 ihr 31. gemeinsames Album, die Compilation "The Greentrax Years", es gibt eine CD mit Ian McCalmans Songs, nur von namhaften Kollegen interpretiert, sie sind in der ganzen Welt herumgekommen, waren Thema von Fernsehsendungen; und etliche lange Artikel sind in der Presse über sie geschrieben worden.


[ Ian, Nick and Derek live on stage ]Sie sind eine grandiose LIVE Gruppe. Nicht umsonst haben sie 2006 den des Scottish Music Trad Award als LIVE ACT OF THE YEAR verliehen bekommen. Kein Publikum, das nicht am Ende eines Konzerts begeistert der grandiosen Leistung Tribut zollt, die die Drei während der Vorführung scheinbar mühelos und professionell erbringen.

Dieser Erfolg ist ihnen nicht in den Schoß gefallen, es stehen harte Arbeit und große Disziplin über Jahrzehnte dahinter. Das sieht man ihnen aber nicht an, wenn sie auf der Bühne stehen, sie sind frisch und energetisch wie schon immer.



[ The current Macs ]Aber es ist Zeit für Veränderungen im Leben von Ian McCalman, Nick Keir und Stephen Quigg. Sie wollen endlich auch etwas mehr eigenes Leben mit Familien und Freunden haben, vielleicht auch an Solo-Karrieren arbeiten, auf jeden Fall aber aus dem zeit- und kräftezehrenden Tourneeleben aussteigen. Es läuft gerade die Deutschlandtournee, eine Tour durch Dänemark steht auf dem Plan, noch 3 Konzerte in Edinburgh - das war's dann, am 10. Dezember 2010 fällt der letzte Vorhang für die Macs in der Queen's Hall in Edinburgh!!






The McCalmans - THE GREENTRAX YEARS

The McCalmans' compilation double album "The Greentrax Years" was released on January 6th 2010. The price is the same as a single album but for that price, you get 47 tracks of McCalmans' magic from Ian, Nick, Stephen, Hamish and Derek.

McCalmans

Text modifizert aus einem Vorabinfo der deutschen Agentur. Mehr Infos und Songs auf:
www.the-mccalmans.com
www.myspace.com/mccalmans

Am Donnerstag den 13. Mai 2010 im Saal des Schusterhäusls
Einlass: 19:00   Beginn: 20:00   Eintritt: 18 Euro
Kein tel. Kartenverkauf mehr möglich,
wenige Restkarten gibt es nur noch mit viel, viel Glück an der Abendkasse!

[ Spacer ]
1 Kommentar »
Tagged as: 2009 / 2010, Celtic Concerts, The McCalmans

23. Apr 2010 Eleanor Shanley Trio

Posted in 2009 / 2010, Celtic Concerts, News by admin
Apr 17 2010
TrackBack Address.

Cobbler’s sagt Konzert wegen

Vulkanausbruch ab!

[ Eleanor Shanley Trio ]



Eleanor Shanley Trio sitzt in Dublin fest
Deutschland-Tour fällt aus!

Leider wird der internationale Flugverkehr nach dem Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull auf Island durch die vulkanische Aschewolke weiterhin behindert. Nicht nur Merkel und Obama haben Probleme nach Polen zu kommen, auch das Eleanor Shanley Trio sitzt in Dublin fest. Zuerst wurden nur die zwei ersten Termine in Kirchheimboladen und Nürnberg abgesagt, inzwischen musste leider die komplette Tour durch Deutschland abgesagt werden.

Leider fällt deshalb das Konzert des Eleanor Shanley Trio am Freitag, den 23. April 2010 aus!

Aktuelle Infos:

www.eleanorshanley.com
www.tradutrad.de

[ Spacer ]

No Comments yet »
Tagged as: 2009 / 2010, Celtic Concerts, Eleanor Shanley Trio

20. Mär 2010 More Maids

Posted in 2009 / 2010, Celtic Concerts by admin
Nov 01 2009
TrackBack Address.


[ More Maids Pictogramm ]




More Maids

Irish Folk


Lange Jahre wurden die MORE MAIDS als aufregendste Entwicklung in der deutschen Irish-Folk-Szene gehandelt. Als erste und bislang einzige rein weibliche Formation an sich schon einmalig, haben es die drei Frauen geschafft, sich auch musikalisch ein ganz eigenes Terrain zu erschließen. So manchen eingefeischten Folk-Hasser haben sie mit ihrer unglaublich charmanten Mischung aus trockenem Humor und ihrem Faible für Lieder, die inhaltlich jeden „Tatort“ überfüssig machen, schon bekehrt, mit virtuosem Fiddle-, Flute- und Bouzoukispiel schon zum Fußwippen gebracht und mit mehrstimmigem, perfektem Satzgesang becirct.

Nach dem Weggang von Gudrun Walther war es einige Zeit ruhig um die Band, aber mit der neuen Frau an der Geige, Barbara Hintermeier, ist den MORE MAIDS ein richtiger Glücksgriff gelungen.

Die MORE MAIDS haben ein neues Programm erarbeitet und sind ab sofort wieder für Konzertbuchungen verfügbar. Wir wissen, dass einige von euch darauf schon lange warten und freuen uns sehr, nun wieder exklusiv Konzerte mit den MORE MAIDS zu vermitteln. Im aktuellen Repertoire haben die MORE MAIDS einige „Hits“ aus der Zeit mit Gudrun Walther, aber auch etliches Neues. Man darf gespannt sein!

Girl-Power live and Irish is back!

[ More Maids ]

Barbara Coerdt vocals, Irish bouzouki
Schon als Kind fand sie die Klänge von Dudelsäcken sehr aufregend. Auf der Suche nach Mehr wurde sie beim britischen Soldatensender BFBS fündig, wo es Folk-Sendungen mit sehr guter Auswahl von schottischer und irischer Musik gab. Barbara schnitt etliche Sendungen mit und lernte Gitarrespielen. Fortan musizierte sie mit ihrem Bruder Claus, der sich bei einem gemeinsamen Irlandurlaub eine Tin Whistle zulegte. Barbara wechselte zur Bouzouki. Schnell eroberten sie sich einen festen Platz in der deutsch-irischen Folkszene und gründeten in Hannover die Band DeReelium.
Barbara hat auf unzähligen Sessions in Deutschland und immer wieder auch in Irland gespielt, ihr druckvolles, aber auch sensibles Bouzoukispiel ist beliebt. Legendäre Gesangssessions mit Angelika Berns (Iontach) festigten den Ruf als Gänsehaut-erzeugende Balladensängerin. Bei More Maids ist sie die Kompetenz für irische Tradition und auch für Irland als Reise- und Musikland. Barbaras weitere Interessen sind sehr vielfältig und reichen von Geschichte und Archäologie bis hin zum Witze erzählen. Als Organisationstalent schafft sie es, einen Vollzeitjob, eine Band und eine kleine Tochter unter einen Hut zu bringen.

Barbara Hintermeier vocals, fddle
Der neue Youngster der Gruppe begann mit 7 Jahren Geige zu spielen und wuchs mit bayerischer, schwedischer, französischer und irischer "Volks"-Musik auf. Neben ihrer klassischen Ausbildung war sie in verschiedenen Ensembles aktiv. Seit sie 2003 in München einen Workshop bei Ex-Maid Gudrun Walther machte, konzentrierte sie sich auf irische Musik und vertiefte ihren persönlichen Stil, der von einem schönen Ton und kraftvollem Spiel geprägt ist.
Barbaras Backing-Gesang fügt sich harmonisch in den Sound der Band und bereichert ihn um eine neue Note.

Marion Fluck vocals, Irish concert fute, whistles
Marion hat schon eine ganze Menge Instrumente gespielt: solide gelernt hat sie erst Geige, dann klassische Konzertgitarre. Mit dem Interesse für die Folkmusik erwachte gleich eine Vorliebe für die lauten Instrumente: Uilleann Pipes, Biniou, Bombarde. Zunächst lernte sie Tin Whistle, später Uilleann Pipes und irgendwann stieß sie auf ihre große Liebe, die Irish Wooden Concert Flute (kurz: Flute), die sie dann innerhalb erstaunlich kurzer Zeit beherrschte. In Kursen bei namhaften Flötern lernte sie verschiedene Stile und Spieltechniken kennen und galt schon bald als eine der besten deutschen Flötisten/innen.
Durch ihre zahlreichen Bandprojekte (u. a. Passepartout, No Quartet, natürlich More Maids), sowie ihr Engagement beim Folk-Club Ludwigshafen hat sie sich in der deutschen Folkszene einen Namen gemacht. Mit unerschöpfichem Interesse und Neugier auf fremde Instrumente und Musikstile erweiterte sich ihr Spektrum inzwischen auch auf Flamenco-Gitarre, orientalische Flöten und Rahmentrommeln. Marion gilt als feste Stütze in Kieffer's (Online)-Musikladen in ihrer heimatlichen Pfalz. So gibt sie jederzeit gerne Tipps und Auskünfte, falls Bedarf an Riqqs, Neys, Djembes oder dem dazugehörigen Unterricht besteht.

Texte aus dem Presseinfo der Band. Mehr Infos und Songs auf:
www.moremaids.de
www.myspace.com/moremaids

Am Samstag den 20. März 2010 im Saal des Schusterhäusls
Einlass: 19:00   Beginn: 20:00   Eintritt: 16 Euro
Kartenverkauf im Cobbler's Irish Pub ab sofort
Tel 089/89446-159

[ Spacer ]
1 Kommentar »
Tagged as: 2009 / 2010, Celtic Concerts, More Maids

06. Feb 2010 Matching Ties

Posted in 2009 / 2010, Celtic Concerts by admin
Nov 01 2009
TrackBack Address.


[ Matching Ties ]



Matching Ties

Matching Ties heißt zu deutsch "zusammenpassende Krawatten", welche die Musiker immer auf der Bühne tragen. Abgeleitet vom englischen "ties" oder "Verbindungen" hat es auch eine zweite Bedeutung: Die Verbindung von Musikern verschiedener Nationalitäten, in diesem Falle: "British, Irish & American Ties".

Die Ties spielen "acoustic music", handgemachte Musik auf einer Vielzahl von akustischen Saiteninstrumenten wie Gitarre, Steelgitarre, Mandoline, Mandola, irische Bouzouki, Fiddle (Geige), Bass und 5-Saiten Banjo sowie zwei- bis vierstimmigen Gesang. Mit dieser teils amerikanischen Instrumentation und Spieltechnik (Flat-picking oder Plektrumstil) spielen sie einen breiten Mix aus irischem, britischem und amerikanischem Folk, Bluegrass (in den 30er Jahren entstandene Mixtur aus Country, irischem und britischem Folk, gespielt auf ausschließlich akustischen Saiteninstrumenten, hat sich in den letzten Jahrzehnten mit Rock und Jazz vermischt und entwickelte sich zum so genannten Newgrass. Dieser charakteristische Newgrass-Sound bildet die Basis vieler Matching Ties Arrangements) Country, Blues, Folk-Rock und Swing.
Eigene Songs und Standards aus Irland, England und Schottland - modern interpretiert - stehen immer mehr im Mittelpunkt des Matching Ties Repertoire. Die Musik Amerikas ist aber immer noch großer Bestandteil des Programms, Bluegrass Standards sowie im Bluegrass-Stil arrangierte Folk-Rock Songs der 60er und 70er Jahre. Dazu kommen viele Blues- und Swingnummern aus den 20er und 30er Jahren mit soloreichen Saitenarrangements. Durch ihr percussives Spiel erreicht die Gruppe einen runden, kraftvollen Rhythmus, der auch ohne Schlagzeug nichts zu wünschen übrig lässt.

I[ Celebration ]hr Witz, gewürzt mit einer Prise schwarzem, englischem Humor und amerikanischem Slapstick, äußert sich in spontanen Grimassen und Clowneinlagen, die die gute Live-Atmosphäre abrunden. Seit 1986 unterhalten Matching Ties ihr Publikum in ganz Europa und den USA mit durchschnittlich 120 Konzerten im Jahr. Im Jahre 2006 feiert Matching Ties 20-jähriges Jubiläum, das sind seit 1986 über 2000 Konzerte.

Dieser Mix ist auf ihren bis dato 2 MC und 4 CD Produktionen zu hören. Die CD Across the Sea (Sep. 2006) beinhaltet Standards und eigene irische, britische und verwandte amerikanische Folksongs und Instrumentalstücke, aufgenommen als Quartett sowie Gastmusikern aus Irland und Großbritannien.

Das ursprüngliche Duo Paul Stowe (USA) und Trevor Morriss (GB) wird durch den virtuosen Geiger Georg Bähr (D) und Colm O’Tuama (Irl) zum Quartett mit Geige und Flutes.

Das Duo Paul Stowe (USA) & Trevor Morriss (GB) - der Kern der Matching Ties
Akustische- und Steelgitarren, Mandoline, Mandola, Irish Bouzouki, Mundharmonika, Gesang

[ Paul Stowe & Trevor Morriss ]Die ursprüngliche Formation von Matching Ties ist das Duo. Es bildet das Rückgrat aller Besetzungen, eine British, Irish, American Connection.

Paul Stowe (Salt Lake City, USA) Akustische- u. Steelgitarren, Mundharmonika, Gesang
ist geboren in Hartfort, Connecticut (USA). Mit 16 Jahre zog er nach Salt Lake City, Utah und gab erste Konzerte in den ansässigen Clubs, später ging er auf Tourneen durch den Westen der USA. Nach 1 1/2 Jahren Aufenthalt und Tourneen durch Italien und Westeuropa mit verschiedenen Bands zog er 1986 nach München und stieg bei der Bluegrass und Country-Formation "Kentucky Bluefield" ein, später gründete er mit Trevor die Matching Ties.
Paul lebt heute in Landkreis Rosenheim bei München, managt Matching Ties und unterrichtet Country, Folk- und Blues-Gitarre.

Trevor Morriss (London, GB) Mandoline, Mandola, Irish Bouzouki, Gitarre, Gesang
Geboren und aufgewachsen in der Nähe von London, England, gab er seine ersten Konzerte in den 60er Jahren als Pionier der Country und Bluegrass in England. In den 70ern folgt ein zweijähriger Aufenthalt in den USA und Kanada mit Auftritten zusammen mit namhaften amerikanischen Künstlern.
1980 zug Trevor nach München und gründet "Kentucky Bluefield" mit dem Banjo-Virtuosen Rüdiger Helbig. 1986 heben Trevor und Paul Matching Ties aus der Taufe. Das Duo besteht von da an parallel zu "Kentucky Bluefield", bis die Beiden sich ab 1991 ganz Matching Ties widmen.
Trevor ist heute ein gefragter Studiomusiker, spielt außerdem bei unterschiedlichen Formationen und unterrichtet Gitarre und Mandoline in Landkreis Starnberg bei München.

Georg Bähr
Fiddle, Banjo, Mandoline, Gesang

[ Georg Bähr ]Durch den virtuosen Fiddler Georg Bähr ergänzt entsteht eines der führenden europäischen Saitentrios. Kompetent in irischen und amerikanischen Stilrichtungen begeistert Georg das Publikum mit rasanten Soli und sehr musikalischer Untermalung. Als Multi-Instrumentalist wechselt Georg bei einigen Nummern zusätzlich zur Mandoline oder zum 5-Saiten Banjo. Georg komplettiert den klassisch dreistimmigen Harmoniegesang der Gruppe.
Aufgewachsen in Ost-Berlin und Russland, absolvierte er ab dem 5. Lebensjahr eine klassische Violinausbildung. Im Alter von 13-19 Jahren war Georg Mitglied des Rundfunk-Musikschul-Orchesters der DDR, 1990 nahm er an der Finalrunde bei "Jugend Musiziert" tei, bevor er 1993 das Abitur an der "Spezialschule für Musik Franz Liszt" in Weimar abschloss.
Von 1994 bis 2001 spielte Georg bei verschiedenen Bluegrass und Irish Folk Bands, nahm 2 CDs mit der "Fox Tower Bluegrass Band" auf und ging auf Tourneen nach USA, Irland, Großbritannien, Niederlande und die Schweiz. Seit 2004 spielt Georg bei den Matching Ties, Georg lebt in Aschaffenburg

Colm O’Tuama
Irische Flöte, Tin Whistle, Low Whistle, Gesang

[ Colm O’Tuama ]Colm O'Tuama vervollständigt das Quartett und rundet die "Saitenmusik" mit seinem virtuosen Spiel auf der irischen Querflöte und Whistles ab. Mit großem Instrumentarium und muttersprachlichem Gesang werden die Matching Ties durch ihn zur ultimativen internationalen "Irish & more Folk Band", mit Landsleuten aus Irland, Großbritannien, USA und Deutschland.
Colm O’Tuama ist in einer musikalische Großfamilie in Dublin, Irland aufgewachsen, im Zentrum der irische Musik, mitten im irischen Musik-Revival der 1970er.
Von Kindheit an lernte und hörte er die Musik seiner Heimat, sammelte unzählige Melodien (Tunes) und Songs, die er auf Tin und Low Whistles und irische Flöte spielt. Sein Gesang ist authentisch irisch (er singt und spricht Irisch Gälisch), mit viele Standards zum mitsingen. Colm spielt in der irisch/britisch akustik Band "The Burning Biscuit Band", in der "Munich Ceili Band", bei unzählige Irish Folk Sessions und ist ein gefragter Studio Musiker in diesem Genre. Seit 20 Jahre lebt Colm in München und ging seitdem auf Tourneen durch Deutschland und seine europäische Nachbarländer.




[ Matching Ties - ACROSS THE SEA ]


ACROSS THE SEA
Soundbeispiele:
www.matchingties.com/cds.html


Texte aus dem Presseinfo der Band. Mehr Infos auf:
www.matchingties.com

Live Videos:
www.youtube.com/user/cobblersirishpub

Am Samstag den 06. Februar 2010 im Saal des Schusterhäusls
Einlass: 19:00   Beginn: 20:00   Eintritt: 15 Euro
Kartenverkauf im Cobbler's Irish Pub ab sofort
Tel 089/89446-159 oder deutschlandweit für 0,09€/Min: 01803/663388-89243

[ Spacer ]
No Comments yet »
Tagged as: 2009 / 2010, Celtic Concerts, Matching Ties

16. Jan 2010 Pipeline

Posted in 2009 / 2010, Celtic Concerts by admin
Nov 01 2009
TrackBack Address.


[ Pipeline ]



Pipeline

Unter den vielen, neuen und vielseitigen Formationen, die heute keltische Musik spielen, nehmen Dermot Hyde und Tom Hake – alias PIPELINE – eine Sonderstellung ein. PIPELINE ist ein aufregendes neues Duo, bestehend aus Dermot Hyde an Uilleann Pipes, Whistles und Gesang, und Tom Hake an Bouzouki, Gitarre und Harfe. Die zwei Musiker bieten ein Repertoire, das sowohl aus traditioneller als auch aus brandneuer Musik aus Irland, Schottland, Galicien und der Bretagne – nicht zu vergessen Melodien aus den typischen "Auswandererstaaten", Amerika, Kanada und Australien – besteht. PIPELINE sind wohl das einzige Duo in der Szene, welches in der Lage ist, richtig gute Musik mit dem, was das Publikum wohl "unschlagbares und originelles Entertainment" nennt, zu kombinieren. Und genau diese Mischung macht die zwei Musiker und ihre Performance so einzigartig.

[ Pipeline ]Tänze und Lieder, aber auch die bewegenden alten Weisen der Kelten sind hier repräsentiert, und werden auf einem ganzen Arsenal verschiedener Instrumente, vom Dudelsack bis zu Bouzoukis, von Flöten bis zu Trommeln innovativ gespielt. Eine hervorragende Collage aus Musikgenuß und unterhaltsam dargebotener Information zieht das Publikum in seinen Bann.

Während Dermot Hyde sich seinen irischen Dudelsack umschnallt und zu seiner Flöte greift, erklärt Tom Hake die Wichtigkeit des Liebesliedes im Leben von Generationen von Kelten. Hakes Finger gleiten über die Saiten der keltischen Harfe und lassen eine einfühlsame, romantische Melodie erklingen, dann setzt der Dudelsack ein. Das Publikum schließt die Augen und wird sofort in eine andere Welt versetzt. Das ist Musik. Darauf kommt es im Leben an!

Mit einer Musikalität, die außer Frage steht, verstehen sich Hyde und Hake darauf, ihre Musik den Leuten näher zu bringen. Beide besitzen die Fähigkeit, ein Publikum anzurühren, aufgrund langjähriger Bühnen- und Theatererfahrung.


















[ Pipeline - Dermot Hyde ]






DERMOT HYDE   Uilleann Pipes, Tin Whistle, Low Whistle, Small Pipes, Vocals

entstammt einer musikalischen Familie. Sowohl seine Mutter (aus Malin Head in der Grafschaft Donegal) als auch sein Vater spielten ein Instrument. Seine erste musikalische Begegnung als Jugendlicher mit der irischen Musik hatte er mit einer Tinwhistle, und verliebte sich Hals über Kopf in das kleine Blechrohr. Als Folge dieser Liebe wichen das fast schon unausweichliche Klavier, sowie klassischer Gitarrenunterricht allmählich in den Hintergrund. Nachdem Hyde angefangen hatte, Dudelsack zu lernen, begann er auch mit dem Komponieren eigener Melodien und Lieder, und diese Eigenkompositionen sind es, die den Hauptteil der Bühnenshow von PIPELINE ausmachen.
Ein Faible für das Theater und seine Musik ermöglichten es Dermot Hyde, einige anerkannte Musikstücke zu schreiben, unter anderem für den Royal Shakespeare Company Regisseur Michael Bogdanov.













[ Pipeline - Tom Hake ]






TOM HAKE   Bouzouki, Guitar, Harp
kam relativ spät zur keltischen Musik, nachdem er über Jahre hinweg in Theaterprojekten involviert war, (wo sich die beiden dann auch trafen). Hake liefert ausgefeilte Begleitung an verschiedenen Saiteninstrumenten, von Bouzouki über Gitarre, bis hin zur Harfe. Sein musikalisches Interesse spannt sich in der Tat weit über bloße keltische Musik hinaus. Er ist genauso im Wiener Kabarett zuhause, wie auch im kubanischen Son, wo er jüngst als Studiomusiker fungierte. Seine größte Liebe, so sagt er selbst, ist und bleibt aber die Musik Irlands und Schottlands.

Die Musik von Hyde und Hake basiert auf den Klangtraditionen der keltischen Regionen, (Irland, Schottland, die Bretagne und Galicien). PIPELINE, mischen alt und neu. Mit Fantasie und Innovation entwickeln Hyde und Hake den bekannten Grundstock aus Pipes und Bouzouki weiter zu ganz neuen und vielfältigen Klangerlebnissen. Lieder, gefühlvolle Melodien und schnelle Tanzstücke, - das gehört alles zusammen.
















[ Pipeline CD ]


PIPELINE   das Debut-Album
von Dermot Hyde und Tom Hake hat nichts mit der typischen Schnellschussproduktion zu tun, wie sie heutzutage bei keltischen Künstlern leider nur zu üblich ist. Alle Zutaten sind vorhanden: Sehr fein gespielte Tänze und Lieder, als auch bewegende Weisen aus Irland, Schottland und Galicien. Der Zuhörer ist angenehm von einer Menge neuer Melodien und Liedern, die er noch nie vorher gehört hat, überrascht. Und es ist nicht nur die Auswahl der Stücke, - nein, hier haben wir es mit einer sehr ausgefeilten und hervorragend durchkomponierten CD zu tun.

Das Repertoire von Hyde und Hake wird noch dazu sehr innovativ und erfrischend dargeboten. Die zwei Multiinstrumentalisten decken die gesamte keltische Klangbreite ab mit Instrumenten wie Dudelsäcken, Flöten, Bouzoukis, Gitarren und Harfen. Die menschliche Stimme kommt nicht nur bei den drei von Dermot Hyde selbst komponierten Liedern zum Einsatz, sondern fungiert bei einigen Stücken als weiteres Musikinstrument.

Das neue Album wird von Gastauftritten von UXIA, einer der besten Sängerinnen Galiciens, und Paddy Kerr, einem wahrhaft virtuosen Bodhránspieler, bereichert. Der aus dem Westen Irlands stammende Kerr vermittelt mit seinen außergewöhnlichen Rhythmen den besonderen Reiz des keltischen Sounds. Dermot Hyde und Tom Hake verstehen es, ihre Musik dem Publikum nahe zu bringen. Beide besitzen die Fähigkeit, ein Publikum anzurühren aufgrund langjähriger Bühnen und Theater- Erfahrung. All dies wird auf ihrer CD deutlich.

Die zwei Musiker kennen sich zwar schon seit vielen Jahren, aber sie entschieden sich erst 2003, einige ihrer musikalischen Ideen aufzunehmen. Dermot Hyde steuerte gut die Hälfte des Materials als Eigenkompositionen bei, einschließlich dreier brandneuen Lieder, die auf keiner anderen CD zu finden sind.

Dieses exzellent gemachte Album ist ein Muss für jeden Liebhaber irischer Dudelsack und Flötenmusik, wunderbar gespielt von Dermot Hyde. Definitiv eine Platte für die eigene Sammlung. Gratuliere!
Paddy Moloney, The Chieftains, Dublin

Hydes Kompositionen beziehen sich mehr auf die lebhaftere wildere Seite keltischer Musik, aber auch auf die modalen Traditionen, wie es beispielsweise bei Balkanmusik gibt. Ein zentraleuropäischer Sound, stark basierend auf Dudelsack und Saiteninstrumenten, fliegenden Melodien und wechselnden Rhythmen.
The Living Tradition

PIPELINE sind genau die Botschafter die diese Musik frisch und lebendig erhalten. Zauberhafte Musik von zwei zauberhaft musikalischen Menschen.
Süddeutsche Zeitung

Wenn Sie glauben, es geht hier einfach nur um ein paar "Tunes", irren sie sich gewaltig! Sehr durchdachte und anhörbare Musik. Viele Originalkompositionen, sowohl Instrumentalstücke als auch Lieder.
Irish Music Magazine

Ein Rezept für beste Unterhaltung. Da stimmt einfach alles, - sogar die Sleevenotes
The Living Tradition

Einige der besten irisch-schottischen traditionellen Songs die es zur Zeit gibt, stammen aus Dermot Hydes Feder.
The Folk Music Directory

Es scheint, als würden Hyde und Hake diese Musik leben und atmen. Es ist, als hätten sie dieser Musik neues Leben eingehaucht, indem sie ihre traditionelle Seele erneuert und modernisiert haben.
El Correo Gallego, Galicia, Spanien

PIPELINE brauchen keine Einführung, – sie sind ihre eigenen Zeremonien-Meister!

Texte aus dem Presseinfo der Band. Mehr Infos auf:
www.pipeline.de

Am Samstag den 16. Januar 2010 im Saal des Schusterhäusls
Einlass: 19:00   Beginn: 20:00   Eintritt: 14 Euro
Kartenverkauf im Cobbler's Irish Pub ab sofort
Tel 089/89446-159 oder deutschlandweit für 0,09€/Min: 01803/663388-89243

[ Spacer ]
3 Comments »
Tagged as: 2009 / 2010, Celtic Concerts, Pipeline

05. Dez 2009 Broom Bezzums

Posted in 2009 / 2010, Celtic Concerts by admin
Nov 01 2009
TrackBack Address.

[ Broom Bezzums ]

Broom Bezzums

The Two-Man Folk Band aus GB

Broom Bezzums ist ein unglaublich spannendes Folkduo, das sich innerhalb kurzer Zeit beiderseits des Kanals eine schnell wachsende Fangemeinde erspielt hat. Die zwei sympathischen jungen Engländer müssten eigentlich mit ihren Köpfen in den Wolken stecken. Denn schon die Grundlage ihres Erfolges ist ganz weit oben angesiedelt: Es ist die hohe Güte ihres musikalischen Schaffens. “Outstanding” schrieb das renommierte fRoots-Magazin über Andrew Cadies Songwriter-Qualitäten.

Im Repertoire der Bezzums treffen traditionelle Songs und Tunes aus England, Schottland und Irland auf traditionsinspirierte Eigenkompositionen, ohne dass da ein Bruch zu spüren wäre. Ein Schweizer Rezensent schrieb ganz richtig: “Die beiden spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie.”

Andrew hat Folk studiert – was in England schlicht und ergreifend: möglich ist. Dass er mit Kathryn Tickell die angesehenste Musikerin seiner Heimatregion Northumberland zur Lehrerin hatte – ein Glücksfall. So beherrscht er nun die Fiddle, die hohe Kunst des Fiddle-Singings, die Gitarre und die Northumbrian Pipes – soweit sich dieses Instrument beherrschen lässt. Mark hingegen kommt aus “The Black Country” in Mittelengland und auch sonst aus einer ganz anderen Ecke: Er hat als psychedelic punk drummer begonnen und über Gitarre, Mandoline und Flutes den Weg zu den Folk-Wurzeln gefunden.

Das Projekt Broom Bezzums ist gleichermaßen anspruchsvoll wie unterhaltsam – eine seltene Kombination. Die beiden nehmen ihre Musik ernst, nicht aber sich selbst. Schlagfertig sind die Zwei, wenn sie ihre Songs präsentieren, geradezu frech. Eine große Show, weitaus druckvoller, als man es erwarten würde, wenn da “nur” ein Duo auf der Bühne steht. Die Überraschung ist groß: Sounds like a band!

Ihre Moderationen in “broken German” wirken, nein, sie sind spontan und locker; als witzige “naive speakers” schaffen sie eine Atmosphäre, die das Publikum begeistert. Ihre Fangemeinde wächst weiter – wo immer sie auch spielen. Warum nicht in….

[ Mark Bloomer ]

Mark Bloomer

Vocals, Guitar, Whistle, Mandolin, Drums

[ Andrew Cadie ]

Andrew Cadie

Fiddle, Vocals, Guitar, Northumbrian Pipes, Trumpet

Aktuelles Album

Under the Rug

[ Broom Bezzums - Under the Rug ]

Texte aus dem Presseinfo der Band. Mehr Infos und Songs auf:

www.broombezzums.de

www.myspace.com/broombezzums

www.youtube.com

Am Samstag den 05. Dezember 2009 im Saal des Schusterhäusls

Einlass: 19:00   Beginn: 20:00   Eintritt: 14 Euro

Kartenverkauf im Cobbler’s Irish Pub ab sofort

Tel 089/89446-159 oder deutschlandweit für 0,09€/Min: 01803/663388-89243

[ Spacer ]
No Comments yet »
Tagged as: 2009 / 2010, Broom Bezzums, Celtic Concerts

21. Nov 2009 Cassard

Posted in 2009 / 2010, Celtic Concerts by admin
Nov 01 2009
TrackBack Address.





[ Cassard ]

CASSARD: Christoph Pelgen und Johannes Mayr


Traditionelle Musik von morgen

Eine längst fällige musikalische Zusammenarbeit wird endlich wahr.
Nachdem die beiden Herzblut-Musiker in den verschiedensten Besetzungen (Adaro, Hölderlin Express, La Marmotte, Estampie, DÁN . . .) und seit einigen Jahren auch gemeinsam als Leiter von Folk-Workshops in Erscheinung traten, sind nun ihre bisherigen Erfahrungen aus den Bereichen Folk (verschiedenster Couleur), Weltmusik, Mittelalter etc. bei Cassard als Essenz zu einem gleichsam filigranen und doch wuchtigen Musikerlebnis gebündelt.

Elemente keltischer Musik verbinden sich mit orientalischen Klängen, Balkan-Rhythmen und sakrale Stimmungen verschmelzen mit verschiedensprachigen Liedtexten und dem Klangbild archaischer Instrumente.
Dabei ist der Sound des Duos bei aller Vielfalt primär von ihrer Begeisterung für die Musik und einer unverkennbaren persönlichen Handschrift geprägt.

Gleich dem Vorbild des "Namensgebers" Jacques Cassard, eines bretonischen Kapitäns, dessen Freibeutertum durch den Auftraggeber Ludwig XIV geadelt war, begeben sich die beiden Musiker auf einen Beutezug durch verschiedenste Folk-Traditionen und Epochen. Dies dient letztendlich dem Zweck, mit viel Spaß schöne Musik zu spielen. Mit einer enormen dynamischen Bandbreite entführt das Duo sein Publikum in stürmische Gewässer, um es im nächsten Augenblick mit zarten Tönen von Schlüsselfidel und Mandoline auf ruhiger See dahinzuschweben zu lassen.

Im Vorwort zur CD Pengobilo beschreibt Rüdiger Oppermann die Musik von Cassard folgendermaßen:

Hier haben sich zwei profilierte Köpfe der Szene zusammengetan, die schon in anderen erfolgreichen Projekten zu hören waren. Und endlich hören wir einen Klang, für den Deutschland reif war, den wir bisher hier vermisst und eher woanders gehört haben:
Eine gleichzeitig tänzerische, spielerische, hochvirtuose und zartkräftige Musik, einen Sound der keine großen Formen braucht und doch oft wuchtiger daherkommt als manche vielköpfige Groß-Band. Gespielt von gestandenen Musikern die ihr Handwerk beherrschen, die Spontaneität, Spielfreude und Improvisationskraft noch nicht verloren haben und auf CD wie auf der Bühne einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Da paaren sich die unglaublichen Tiefbässe und schönen Harmonien von Mayrs Akkordeon mit den leicht dahinhüpfenden, arabesk verzierten Melodien, die sich aus aus C. Pelgens unerschöpflicher Sammlung von weltweit geblasenen Tröten winden.
Traditionelle Melodien wechseln sich mit hörenswerten Eigenkompositionen ab. Sogar an die Kombination Orgel-Bombarde trauen sich die beiden heran, mit bemerkenswertem Ergebnis. Ein ganzes Arsenal an traditionellen Instrumenten wird hier aufgefahren, und doch ist dies kein Selbstzweck, sondern dient nur dem einen Ziel: Die bestmögliche Musik zu spielen! Dazu noch eine schöne Stimme, intelligente Arrangements, tänzerischer Beat, das passt sowohl auf den Dancefloor als auch in den Konzertsaal. Was will man mehr? Cassard definiert den Sound der Zeit der neuen deutschen Folkwelt. Und wie soll man diesen Stil nun nennen, zwischen ModernTrad / NuFolk / Freefolk / GarkeinFolk? Vielleicht einfach: Gute Musik, zum Tanzen und Genießen.




[ Christoph Pelgen ]


Christoph Pelgen

Gesang, Dudelsäcke, Bombarde, Low Whistle, Mandoline, Mandola
(La Marmotte, Estampie, ex Adaro)












[ Johannes Mayr ]


Johannes Mayr

Akkordeon, Schlüsselfidel, Bass-Schlüsselfidel, Orgel, Gesang
(DÁN, La Marmotte, ex Hölderlin Express)











Aktuelles Album
Cassard - Pengobilo

[ Cassard - Pengobilo ]

Texte aus dem Presseinfo der Band. Mehr Infos und Songs auf:
www.duo-cassard.de

Am Samstag den 21. November 2009 im Saal des Schusterhäusls
Einlass: 19:00   Beginn: 20:00   Eintritt: 14 Euro
Kartenverkauf im Cobbler's Irish Pub ab sofort
Tel 089/89446-159 oder deutschlandweit für 0,09€/Min: 01803/663388-89243

[ Spacer ]
1 Kommentar »
Tagged as: 2009 / 2010, Cassard, Celtic Concerts

07. Nov 2009 2duos

Posted in 2009 / 2010, Celtic Concerts by admin
Nov 01 2009
TrackBack Address.




[ 2Duos ]

2DUOS

an evening of Irish, Scottish and German folkmusic and cultural exchange!

[ 2Duos Portraits ]

"Deitsch" (Gudrun Walther und Jürgen Treyz) zusammen mit Claire Mann und Aaron Jones

Unter irischer und schottischer Musik kann sich mittlerweile sogar in Deutschland fast jeder etwas vorstellen.
Deutsche Folkmusik führt nach der kurzen Hochphase in den 70ern eher ein Schattendasein und lässt einen eher an Wollsocken tragende Protestsänger denken, als an die Leichtigkeit und Lebensfreude unserer keltischen Nachbarn.

Dies wird sich nun ändern! Vier der bekanntesten und erfolgreichsten Folkmusiker Europas – zwei aus Schottland, zwei aus Deutschland – haben sich gesucht und gefunden und treten den Beweis an, dass die Musikkulturen ihrer jeweiligen Heimatländer viel gemeinsam haben und sich wunderbar vertragen, ja sogar ergänzen können!

Die Musiker der beiden Duos, allesamt "Globetrotter" mit ihren jeweiligen Bands, begegneten sich in ganz Europa immer wieder auf Festivals und nutzten jede Gelegenheit für Sessions und musikalischen Austausch. Auf ihrer letzten Deutschlandtournee im Herbst 2006 hatten Claire Mann und Aaron Jones einige Tage frei und waren bei ihren deutschen Kollegen zu Gast. Lange Nächte voller Musik – deutsche, irische, schottische bunt gemischt – führten zu der Idee einer gemeinsamen Tournee der vier Musiker.

Die erste gemeinsame Tournee führte im April 2008 durch einige der renommiertesten Folk-Venues in Deutschland. Viele Veranstalter bekundeten Interesse an weiteren Auftritten. The Two Duos werden also weiter zusammen auftreten. Auch in Schottland wird das Quartett touren. Bewährt hat sich das Konzept der Konzerte: beide Duos werden einen Block in ihrer gewohnten Besetzung auftreten und danach die jeweils anderen Musiker dazu einladen, so dass jede Konzerthälfte mit einem Spot zu zweit anfängt und als Quartett endet. Instrumental sowie vokal ergänzen sich die vier Musiker traumhaft, und man darf sich auf einen Hörgenuss der Extraklasse freuen! Deutsche, die keltische Musik überzeugend spielen sind hierzulande und auf den internationalen Bühnen in den letzten Jahren keine Seltenheit mehr, aber Schotten, die deutsche Zwiefache spielen und auf pfälzisch singen? Wo hat es so etwas schon mal gegeben? Die Zeiten ändern sich, und vielleicht müssen erst zwei Schotten kommen, um die deutsche Musik wieder salonfähig zu machen!

[ Claire Mann und Aaron Jones ]

Claire Mann und Aaron Jones

"Neben ihrer technischen Brillianz und den wunderschönen Interpretationen von Tunes und Songs findet sich eine solche Kraft, Persönlichkeit, Leidenschaft und Schwung in ihrem Spiel! Darum geht es bei der Musik für mich: inspirierte Performance eines jeden Musikers und eine offensichtliche Freude an der Zusammenarbeit, um das ultimative Ziel zu erreichen!"
Pete Fyfe, www.folking.com über die CD "Secret Orders"

Claire Mann (flute, fiddle, whistle and vocals) und Aaron Jones (bouzouki, guitar, bass and vocals) sind zwei etablierte Musiker in der heutigen Folkszene. Claire genießt nicht nur als Dozentin für traditionelle Musik an der renommierten Royal Scottish Academy of Music and Drama in Glasgow sowie an der Newcastle University einen ausgezeichneten Ruf sondern tourte auch extensiv mit ihren Bands Tabache, Craobh Rua and Christy O'Leary.

"Her sheer musicality - the beautiful feel in her playing - is what really sets her apart."
The Planet, Radio National, Australia

Aaron Jones erhielt bei den Scots Trad Music Awards 2005 die hohe Auszeichnung "Instrumentalist of the year", und gewann 2004 mit seiner Band "Old Blind Dogs" den Preis als "Folk Band of the year". Er tourt in verschiedenen Besetzungen buchstäblich um die ganze Welt, wenige Musiker dürften es in den letzten Jahren mit ihm an Flugmeilen aufnehmen können!

"Aaron Jones is certainly one of the best Bouzouki players I have ever seen!"
Sean Laffey, Editor of Irish Music Magazine

Aktuelle CD: Claire Mann and Aaron Jones – Secret Orders (Tradmusic, TRMCD05)

[ Deitsch ]Deitsch

"Im Duo Deitsch bündeln Walther und Treyz ihre Talente und schaffen mit der Summe ihrer vielfältigen musikalischen Erfahrungen, was ich persönlich nicht mehr für möglich gehalten habe: Sie beweisen, dass es sehr wohl möglich ist, das Genre Deutschfolk zu beleben. Und wie! Die Musiker schaffen es mit leichter Hand, selbst so plattgespielten Standards wie dem titelgebenden Lied von den Königskindern, dem Stück Wie schön blüht uns der Maien oder Instrumentalstandards wie Vetter Michel neue musikalische Aspekte abzugewinnen, basierend auf dem meist angenehm bordunigen Sound einer in DADGAD gestimmten Akustikgitarre, gewürzt mit traumhaft schönen Fiddlelinien. Die Arrangements des Duos kann man einfach nur als "sophisticated" bezeichnen, und jede einzelne der vielen hochdeutschen Entsprechungen dieses Adjektivs treffen hier zu. Genial, textdienlich und musikalisch abwechslungsreich, fesselnd von der ersten bis zur letzten Sekunde. Endlich gibt es wieder ein Aushängeschild der deutschen Folkmusik, das auf höchstem handwerklich-musikalischem Niveau mitspielen kann und Vergleiche mit internationalen Spitzengruppen nicht zu scheuen braucht."
Ulrich Joosten, Folker! Die besondere CD, Jan/Feb 2006

Gudrun Walther und Jürgen Treyz sind aus der deutschen Folkszene nicht mehr wegzudenken. Die Liste der Bands, in denen die beiden einzeln oder gemeinsam federführend tätig waren liest sich eindrucksvoll: "More Maids", "Goût d'hier", "La Marmotte", "Adaro" und – zurzeit sehr erfolgreich – "Cara". Ihre musikalischen Erfahrungen reichen von mittelalterlicher Musik über Irish Folk bis hin zu bretonischer und zentralfranzösischer Musik mit gelegentlichen Exkursionen nach Schweden und Osteuropa.

Gudrun Walther wurde bereits mit 19 Jahren Preisträgerin des "deutschen Folkförderpreises" mit "Passepartout". Neben ihren eigenen Projekten kann sie inzwischen auf zahlreiche erfolgreiche Engagements als Studio- und Gastmusikerin bei CD-Aufnahmen und Konzerten mit internationalen Bands und Orchestern sowie Hörspiel- und TV-Musikproduktionen zurückblicken (Le Concert Spirituel (F), El Houssaine Kili (Marokko), Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Söhne Mannheims, "Sendung mit der Maus" u.v.m).
Die deutsche Fachzeitschrift "Folker" bezeichnete sie unlängst als "best fiddler on scene" und das "Dirty Linen Magazine" (USA) befand: "Gudrun Walther could certainly hold her own in any Irish musical setting."

Jürgen Treyz machte sich nicht nur als beeindruckender Live-Musiker einen Namen, sondern auch als Komponist und Arrangeur von Hörspielmusiken, TV- und Theatermusik sowie als Produzent von Folk- und Weltmusik-CDs. Er hat bislang mehr als 70 CDs mit eigener Musik veröffentlicht und erhielt bereits mehrfach den "Preis der deutschen Schallplattenkritik". Für seine Beiträge zur "Sendung mit der Maus" erhielt er eine Auszeichnung des WDR. Das Hörbuch "Der Kleine Prinz" mit Ulrich Mühe als Sprecher und Musik von Jürgen Treyz erhielt 2003 die Goldene Schallplatte, 2004 erreichte es Platin.

There's real love behind the music here, and a sense not only of discovery, but also proselytizing. And well they might. Granted this is just one album, the tip of the tip of the iceberg. But if it's indicative of anything, then there's plenty of good stuff to be investigated here, and Deitsch are at the front of the pack!
Sing Out! (USA) Vol50 #2 Summer 2006

Aktuelle Alben

[ Deitsch - Heimat][ 2duos - until the cows come home][ Clare Mann & Aaron Jones - Secret Orders ]

Texte aus dem Presseinfo der deutschen Agentur www.artes-konzertbuero.de und von www.2duos.com

Mehr Infos und Songs auf:
www.2duos.com und www.myspace.com/2duos

Am Samstag den 07. November 2009 im Saal des Schusterhäusls
Einlass: 19:00   Beginn: 20:00   Eintritt: 17 Euro
Kartenverkauf im Cobbler's Irish Pub ab sofort
Tel 089/89446-159 oder deutschlandweit für 0,09€/Min: 01803/663388-89243

[ Spacer ]
2 Comments »
Tagged as: 2009 / 2010, 2Duos, Celtic Concerts

14. Okt 2009 Pure Irish Drops – From Clare to Here

Posted in 2009 / 2010, Celtic Concerts by admin
Nov 01 2009
TrackBack Address.




[ Pure Irish Drops - 2009 ]



PURE IRISH DROPS - Das Projekt 2009
Wann immer ich versuche zu erklären, wie die Idee zu den PURE IRISH DROPS entstand, muss ich auf Micho Russell zu sprechen kommen, den ich 1988 das erste Mal erlebte, als er seine besten Jahre scheinbar bereits hinter sich gelassen hatte. Ich war von Anfang an beeindruckt von seiner Art zu musizieren, er überzeugte durch einfache, klare und wunderschöne Melodien, noch nicht einmal besonders meisterlich, dafür aber vom Stil her kompromisslos gespielt, mit Persönlichkeit, Schrulligkeit und Authentizität behaftet, mit einem scheinbar endlosen Vorrat an interessanten Geschichten und Liedern. Es war, als öffneten sich hier und da kleine Fenster in die Vergangenheit.

Das bei uns geläufigen Bild der traditionellen irischen Musik orientiert sich an dem, was hier in Mitteleuropa als gut verkäuflich angesehen wird und ist oft sehr weit weg von dem, was in der traditionellen "Szene" in Irland tatsächlich passiert. Micho, der leider nicht mehr unter uns ist, war einer der Exponenten, die die "alte" Art zu spielen ins zwanzigste Jahrhundert hinüberbrachten, an denen sich jüngere Musiker noch heute orientieren und die, wenn sie noch am Leben sind, diesen Stil noch heute weiter pflegen.

Weil so etwas bei uns nur sehr selten präsentiert wird und ich davon begeistert bin, habe ich das Projekt entwickelt, das heute PURE IRISH DROPS (Reine Irische Tropfen) heißt. Die Anregung zu dem Namen habe von der "The Pure Drop" TV-Serie des RTE. Ich fand ihn ungeheuer passend und bildhaft, deshalb bat ich den Produzenten um seine Erlaubnis, diesen Namen modifiziert für eine Serie von Tourneen zu verwenden, die die traditionelle irische Musik hier in Deutschland und dem angrenzenden Europa präsentieren sollten. Er hat sie mir gern erteilt.
Von Anfang an ging es mir um einen Rahmen, der Nähe zwischen Zuhörern und Künstlern zuließ, handgemacht in Augenhöhe, mit kleinen Formationen, das heißt in bewusst kleinerem Rahmen als die gewohnten Festivals, dafür aber hautnaher, informativer, übersichtlicher ... einfach näher dran an den Menschen. Die Beschränkung auf drei Musikerpersönlichkeiten pro Tournee und die Fokussierung auf nur einen Aspekt, weil man ein umfassendes Bild der traditionellen irischen Musik ohnehin nicht in einer Tournee darstellen kann, hat sich von Anfang an gut bewährt.

Da die traditionelle irische Musik vielfach auch Solo-Musik ist und selbst in größeren Formationen, in Sessions und Ceilidhs, mit unterschiedlichen Instrumenten ohne große Arrangements unisono gespielt wird, liegt es auf der Hand, jedem einzelnen Musiker auch Raum für sich allein zu lassen, so dass das Programm eine Reihe von Solos, Duetten und Ensemblestücken enthält.
Die Musiker entstammen auch nicht aus bereits vorhandenen Formationen, sondern kommen zusammen, teilweise ohne vorher miteinander gearbeitet zu haben, und erarbeiten ein Programm passend zu dem jeweiligen Aspekt speziell für die Tournee, das sie dann in ca. 25 bis 30 Konzerten in Dänemark, Belgien, den Niederlanden, der Schweiz, Luxembourg, Frankreich und Deutschland vorstellen.

Im Jahr 2009 findet die 21. Tournee statt, für die ich die Musiker unter dem Aspekt "Clare Music" ausgewählt und zusammengestellt habe: Conor Keane – diatonic accordion – ist schon gut bekannt aus seiner Zugehörigkeit zu der Gruppe FOUR MEN AND A DOG und der Zusammenarbeit mit dem bekannten bretonischen Musiker Gilles Servat, Dave Harper – flute, banjo & guitar – ein großartiger Musiker mit außergewöhnlichen Kenntnissen über die Musik aus dem County Clare, und Michael "Blackie" O'Connell – uillean pipes – ein aufgehender Stern am Himmel der Musik aus Clare.

Dave Harper - flute, banjo & guitar

[ PID 2009 - Dave Harper]Dave, geboren im County Wexford, ist heute einer der begehrtesten Musiker im County Clare, hat er doch eine Begeisterung für die Musik aus Clare wie kaum ein anderer im County selbst. Er spielt die überlieferte Musik mit wahrem Verständnis für die traditionellen Nuancen und Besonderheiten, obendrein ist er auch noch ein spitzenmäßiger Sänger. An seinem Wohnsitz, dem kleinen Dorf Crusheen, ist er nicht oft anzutreffen. Mit großer Begeisterung ist er viel unterwegs, um zu musizieren, auf Tournee zu gehen und neue Musik zu lernen, das überall innerhalb des Countys und über seine Grenzen hinaus.

Er beherrscht nicht nur die irische Holzquerflöte und die Gitarre meisterhaft, sondern spielt auch ausgezeichnet Banjo. Dies Instrument unterrichtet er jedes Jahr auf dem berühmten Feakle Festival in Ost-Clare.

Seine Leidenschaft hat Dave ein außergewöhnliches Wissen über die Musik aus Clare eingebracht, er hat viele alte Stücke "gesammelt", die sonst leicht hätten verloren gehen können und er ist auf verschiedene Weise mehr ein "Clare-Musiker" als einige der Leute, die aus Clare stammen.

Michael "Blackie" O'Connell - uillean pipes

[ PID 2009 - Michael "Blacky" O'Connell]"Blackie" ist einer der aufregendsten jungen Piper im traditionellen Bereich von Clare und ganz Irland. Er spielt Pipes seit seiner Kindheit und lernte viel seiner Musik von dem Travelling Piper Micky Dunne aus Limerick. Großen Einfluss auf ihn hat das Spielen Paddy Keanans und Johnny Doran, Paddy ist regelmäßig  bei ihm zu Hause in Clare zu Besuch.

Blackie ist regelmäßiger Gast des Armagh Pipers Club und war mit verschiedenen irischen Tanzprojekten intensiv auf Tournee in Europa, den UFr, China, Taiwan und Dubai. Erst vor kurzem hat er eine Konzerttournee in Schweden beendet, wohin er für einen Gastauftritt für Amnesty international in Stockholm im November zurückkehren wird. Er fühlt sich aber genauso zu Hause in den kleinen Pubs im County Clare, wie in Ennis oder Doolin. In seinen Auftritten auf der Bühne und in Sessions beweist er viel Geschmack. Sein fließender, überschäumender Stil reisst das Publikum überall im County auf der Stelle begeistert mit.

Seit einiger Zeit unterrichtet er Uillean Pipes in Clare, sein erster Schüler hat bereits 2006 einen All Ireland Champion Titel gewonnen.

Conor Keane - diatonic accordion

[ PID 2009 - Conor Keane]Conor stammt aus einer stark musikalischen Familie in Clare, u.a. spielte seine Großmutter Konzertina, sein Onkel Tommy Marrian aus Lisdoonvarna war ein ausgezeichneter Flötenspieler. Conor wuchs in Ennis auf und verbrachte seine Sommerferien mit diesem Onkel Tommy in der Gegend von Lisdoonvarna und Doolin, wo er auch regelmässig mit den Russell Brüdern musizierte, darunter auch Micho.

Er war ein Jahr lang Mitglied der renommierten Tulla Ceili Band unter der Leitung des berühmten PJ Hayes und spielte später auf Tourneen und Aufnahmen in einigen erfolgreichen irischen Gruppen, darunter Shaskeen, Arcady und Four Men and a Dog. Er lebte dann für zwei Jahre in der Bretagne, wo er u.a. mit dem legendären bretonischen Sänger und Komponisten Gilles Servat zusammenarbeitete.

Heute lebt er in Clare und ist ein gefragter Solist, besonders begehrt wegen seines einzigartigen Stils auf dem Knopfakkordeon in Cis/D. Er hat mehrere neue Stücke im traditionellen Stil für das diatonische Akkordeon komponiert.

Text aus dem Presseinfo des ff musikbüro

Am Mittwoch den 14. Oktober 2009 im Saal des Schusterhäusls
Einlass: 19:00 Beginn: 20:00 Eintritt: 17 Euro
Kartenvorverkauf im Cobbler's ab sofort
Tel 089/89446-159 oder deutschlandweit für 0,09€/Min: 01803/663388-89243
concerts@cobblers.de

[ Spacer ]
No Comments yet »
Tagged as: 2009 / 2010, Celtic Concerts, Conor Keane, Dave Harper, From Clare to here, Michael O‘Connell, Pure Irish Drops

26. Sept 2009 Cécile Corbel Trio

Posted in 2009 / 2010, Celtic Concerts by admin
Nov 01 2009
TrackBack Address.




[ Cécile Corbel Trio ]



[ Cécile Corbel Trio ]

"In der keltischen Kosmogonie ist die Macht eines Traumes so wirklich wie die Spur eines Schrittes"
Hugo Pratt – Corto Maltese – les celtiques

"Eine rothaarige Fee, unmittelbar entsprungen aus einem Märchen aus dem Wald von Brocéliande. (...) ewige Vibrationen, starke Kultur und eine charismatische Persönlichkeit."
La terrasse Oktober 2006

 

[ Cécile Corbel ]

Cécile wurde in der Bretagne, im Département Finistère, ganz im Westen Europas geboren.
Noch ein kleines Mädchen folgt sie auf den Straßen des Landes ihren Eltern und deren Puppentheater und spielt Gitarre.
Als Heranwachsende entdeckt und lernt sie die keltische Harfe spielen.
Mit 18 kommt sie nach Paris, um Archäologie zu studieren, und träumt von Musik. In den Cafés und Bistros der Hauptstadt knüpft sie Konzert an Konzert an.

Ihr Album SongBook1, das sehr schnell entdeckt und durch das keltische Label Keltia Musik (Sinead O' Connor, Loreena McKennit...) verteilt wird, produziert sie selbständig.

Getragen von einer anziehenden Stimme, die an Kate Bush erinnert, und einem einzigartigen Spiel auf der Harfe mischen sich in ihren Liedern alte Gedichte und persönliche Kompositionen, keltische Musik und Mittelmeer-Melodien für eine Reise außerhalb der Zeit.

Auf der Spur berühmter Älterer wie Alan Stivell läßt die junge bretonische Komponistin und Sängerin mit ihren Musikern heute in Frankreich und in der ganzen Welt an ihrer "celtic pop folk"-Welt teilhaben.

"Cécile gehört zur neuen Generation von Folksängerinnen (...), die die Standards der traditionellen Musik für das Publikum des 21. Jahrhunderts neu erfindet".
Sydney Morning Herald – Februar 2007

"Cécile Corbel singt wie eine Nachtigall"
Libération - 18. November 2006

"Mit einer gekonnten Mischung irischer traditioneller Gesänge und bretonischer Lieder beschwört sie ein Universum herauf, das verzaubert".
20 Minutes 2. November 2006

Inzwischen trat Céline Corbel im Vorprogramm von namhaften Künstlern der Weltmusik auf: Alan Stivell, Lunasa, Hélène Flaherty, Ousmane Touré oder auch die barocke Harfenspielerin Ariana Savall, die Tochter von Jordi Savall. Zahlreiche Musiktheater oder Festivals haben sie im Laufe der letzten Jahre empfangen. Auch im Ausland wurde sie schon wärmstens gelobt (Tour durch Australien und Tasmanien 2006 - French Festival von Adelaide mit Yann Tiersen und Matmatah, Tschechiche Republik, England - Festival von Kinnersley, Tour durch die USA 2002 und Louisiana, Texas ... 2003).

Im Jahre 2005 wurde ihr der Preis "Paris - Junge Talente" verliehen.

Cécile Corbel ist unbestreitbar eine der erfrischendsten jungen Musikerinnen der aktuellen bretonischen Szene. Bereits ihr erstes Album harpe celtique & chants du monde liess aufhorchen, ihre zweiten CD songbook1 gelingt auf grandioser Weise, traditionelle bretonische und keltische Musik vom alten Lack des Folk zu befreien und auf unbeschwerte und manchmal auch respektlose Weise in einem ganz neuen Gewand zu präsentieren. Die neue CD songbook2 strahlt mit Eigenkomositione und Traditionals eine mystische Unbeschwertheit aus, die Sseinesgleichen sucht!

[ songbook1 ]

Am Samstag, den 26. September kann man Cécile Corbel anlässlich ihrer zweiten Deutschlandtournee im Rahmen der Celtic Concerts im Schusterhäusl in Germering live erleben.

Cécile Corbel: Harfe und Gesang
Cyril Maurin : Gitarren
Pascal Boucaud : Bass

Texte aus dem Presseinfo der deutschen Agentur www.tradutrad.de und von www.cecile-corbel.com

Mehr Infos und Songs auf:
www.cecile-corbel.com und www.myspace.com/cecilecorbel

Am Samstag den 26. September 2009 im Saal des Schusterhäusls
Einlass: 19:00   Beginn: 20:00   Eintritt: 16 Euro
Kartenverkauf im Cobbler's Irish Pub ab sofort
Tel 089/89446-159 oder deutschlandweit für 0,09€/Min: 01803/663388-89243

[ Spacer ]
No Comments yet »
Tagged as: 2009 / 2010, Cecile Corbel Trio, Celtic Concerts

Kategorien

  • Celtic Concerts
    • 2009 / 2010
    • 2010 / 2011
  • Getränkepreise
  • News

Schlagwörter

2Duos 2009 / 2010 Ardbeg Uigeadail Single Malt Baileys Coffee Balvenie Double Wood Single Malt Beer Shandy Broom Bezzums Bushmills Malt Cassard Cecile Corbel Trio Celtic Concerts Cola Connemara Peated Single Malt Conor Keane Crested Ten Dave Harper Eleanor Shanley Trio Frucade Glenkinchie Single Malt Guinness Hot Whiskey Irish Coffee Irish Mist Kilkenny Laphroaig Single Malt Macallan Single Malt Matching Ties Michael O‘Connell More Maids Paddy Pipeline Pure Irish Drops Red Ale Red Cider Rusty Nail Schneider Weisse Sommerpause 2010 Sprite Stout Strongbow Cider Strongbow Gold Tafelwasser Talisker 10 Single Malt Tegernseer The McCalmans

Suchen

Picasa 2002 - Later

PICT0067.JPGThe McCalmans, 29.04.2006, Cobblers Irish Pub, The Celtic Concerts
The McCalmans, 29.04.2006, Cobblers Irish Pub, The Celtic ConcertsThe McCalmans, 29.04.2006, Cobblers Irish Pub, The Celtic Concerts

Flickr 1997 - 2001

Pressefoto2Pressefoto1Presseankündigung1Presseankündigung2
Powered by WordPress | “Blend” from Spectacu.la WP Themes Club